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Ausführliche Infos

Inmitten eines von Unwettern geplagten Gebietes leben hier die Ärmsten der Armen. Unwegsames Gelände, kilometerlange Wege und Hunger machen den Schulbesuch für die Kinder oft unmöglich. Eine Infrastruktur ist kaum vorhanden und von Regierungsseite ist die Region so gut wie nicht existent, die letzte Volkszählung fand vor 50 Jahren statt.

Um die dramatische Lage der Region im Dschungel zu verdeutlichen, haben wir einige Beispielkinder und -familien ausgewählt. Es geht uns um jedes einzelne Schicksal und die Geschichten zeigen, dass jedes der Kinder ein ganz  persönliches Schicksal erlebt hat.

Wir möchten mit dem aktuellen Dschungel-Projekt zum einen der ganzen Region helfen, ohne aber dabei zu vergessen, dass auch der Einzelne wichtig ist und ganz individuelle Bedürfnisse hat, die es zu unterstützen gilt.

Rigoberto

Rigoberto ist ein 4-jähriger Junge und lebt im Dschungel. Aufgrund der  mangelhaften Ernährung seiner Mutter ist er mit einer Behinderung zur Welt gekommen. Rigoberto ist kein Einzelfall. Viele Kinder werden hier, aufgrund von Mangelernährung und fehlender medizinischer Versorgung mit Missbildungen geboren. Einige von Ihnen sind taub, blind oder haben das Down-Syndrom. Diese Einschränkungen haben wiederum zur Folge, dass sie vom existierenden Dorfleben im Dschungel ebenfalls ausgeschlossen werden - ein nicht enden wollender Kreislauf.

Rigoberto ging es, als die Helfer von Simply Smiles ihn das erste Mal trafen, so schlecht, wie man es sich kaum vorstellen kann. Ein von Hunger und Parasiten aufgeblähter Bauch und seine Behinderung boten ein erschreckendes Bild. Mit Hilfe des aktuellen Dschungel-Projektes soll auch ihm geholfen werden, ein erfülltes Leben zu haben. Gesunde und vor allem regelmäßige Nahrung, menschliche Nähe und die Möglichkeit auf schulische Bildung können Rigoberto helfen. Helfen Sie mit!

Mariela Hernandez Ambrosio

Mariela wohnt etwa fünf Kilometer von der nächstgelegenen, mit Autos  befahrbaren Straße entfernt, inmitten der vergessenen Dschungelwelt Oaxacas. Als Simply Smiles das Mädchen traf, war es zum damaligen Zeitpunkt extrem unterernährt. Daraus folgten gesundheitliche Probleme, die durch mangelnde Hygiene und unzureichender, teilweise auch schmutziger Kleidung noch verschlimmert wurden.

Bisher hat Mariela noch nie eine Schule besucht. Erschreckend für uns ist die Tatsache, dass Mariela bis zu ihrem 4. Lebensjahr noch nicht einmal einen Namen hatte. Erst mit dem Erscheinen ihrer Eltern zur zweiten Essensausgabe, organisiert durch Simply Smiles, bekam Mariela ihren Namen. Ein Zeichen dafür, wie dominierend die Probleme hier auf die Bewohner einwirken. Für uns  selbstverständliche Dinge geraten hier ins Vergessen.
Helfen Sie Mariela in eine glückliche Zukunft.

Familie Daniel Ambrosio Valencia

Die Familie von Daniel Ambrosio Valencia wohnt ebenfalls inmitten des  Dschungels von Oaxaca, mehrere Stunden Fußweg zum nächstgelegenen Dorf. Bei der ersten Begegnung mit Simply Smiles war die gesamte Familie  buchstäblich am Verhungern. Die Symptome zeigten sich bei Vater Daniel aber auch dessen Sohn Constantino durch deren tief eingesunkene Augen, die hervorstehenden Rippen und den bei Sohn Constantino aufgeblähten Bauch. Unvorstellbar ist die Tatsache, wie sich die Familie ernährte lediglich gekochte Baumblätter bildeten die alltägliche Nahrung ein Mittel, um den Hunger zu stillen aber ohne jede nährstoffreiche Grundlage. Keines der Kinder geht zur Schule, obwohl dies der einzige Weg wäre, dem scheinbar vorbestimmten Schicksal zu entfliehen. Simply Smiles hilft, damit auch diese Familie wieder lachen kann. Schenken Sie ein Lächeln und ein wenig Unbeschwertheit mit Ihrer Unterstützung.