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Stipendienprogramme

Simply Smiles begleitet jedes einzelne Kind auf den Weg in eine glückliche Zukunft. Ein großer Schritt ist die Entscheidung eines Kindes, eine Universität zu besuchen. Auch bei diesem Lebensabschnitt begleitet Simply Smiles dieses Kind.

Gabriela

Das Beispiel Gabriela zeigt einen Weg, wie das Stipendienprogramm von Simply Smiles aussehen kann. Gabriela ist die erste internationale Stipendiatin von Simply Smiles. Schon in der Dorfschule zeigte Gabriela ihren Drang nach Wissen und Ihren Ehrgeiz zu lernen. Auf diesem Weg kam sie zu Simply Smiles mit deren Hilfe sie die weiterführende Schule in Oaxaca Stadt besuchen konnte.

Mittlerweile studiert Gabriela Business Administration an einem College in den USA mithilfe eines Stipendiums von Simply Smiles. Das Indiodorf, in dem Gabriela aufwuchs, bot neben einer Grundschule keine weiterführende Schule frühe Eheschließungen sind hier der nächste Entwicklungsschritt. Gabrielas Zukunft schien vorbestimmt, so wie die vieler Kinder.

Zu Stipendiaten können sich die Kinder über mehrere Jahre hinweg entwickeln, da sie oft von klein auf von Simply Smiles unterstützt werden. So lässt sich schon recht früh erkennen, welche Kinder zu potentiellen Studenten werden könnten.

So wie bei den beiden Schulkindern Mari Cruz (12 Jahre) und Ana Cristina (11 Jahre), die inmitten der Armut des Dschungels von Oaxaca leben. Beide haben das Privileg zur Schule zu gehen. Mari Cruz träumt davon, Naturwissenschaften zu studieren. Ana Cristina hat den Traum, Mathematik zu studieren und Lehrerin zu werden. Beide Mädchen besuchen bereits die Schule und haben exzellente Noten. Simply Smiles wird sie dabei unterstützen, ihren Weg weiter zu gehen.

Mit den Stipendienprogrammen unterstützt Simply Smiles Kinder, die eigentlich keine Zukunft zu haben scheinen. Mit persönlichem Einsatz wird jedes Stipendium individuell beantragt und durch die Organisation unterstützt.

Entsprechend den jeweiligen Voraussetzungen und Wünschen, die die Kinder und Jugendlichen mitbringen, wird nach dem passenden Ausbildungsweg  gesucht und gemeinsam daran gearbeitet - das macht den Unterschied!